Gutes Fleisch und guter Wein

Carnivor Wein

Hinweis: Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Carnivor entstanden. Es handelt sich um Werbung.

Das Leben ist einfach zu kurz für schlechtes Essen und schlechte Getränke. Und so wie auf einen Topf auch ein Deckel gehört, so gehört zu einem besonderem Stück Fleisch auch ein besonderer Wein. Und so soll bei meinem heutigen Grillerlebnis weniger das Fleisch im Mittelpunkt stehen, sondern ein Rotwein aus Californien, ein Cabernet Sauvignon des Jahrgangs 2016 von Carnivor.

Carnivor Cabernet Saugvinon

Bevor ich beginne mein kleines Rezept zu beschreiben, möchte ich die Frage klären: Was macht einen Cabernet Saugvinon aus?

Carnivor ist ein stilvoller Rotwein und hervorragender Begleiter für alles von Kobe bis Lamm und Tenderloin bis Ribs. Ein zu dominantes oder kompliziertes Geschmacksbild brauchen Genießer allerdings nicht zu fürchten, denn weiche Tannine und ein voller, fruchtbetonter Charakter sind typisch für Carnivor. Noten von Eichenholz, Karamell, Espresso und Schokolade, die mit Aromen dunkler Beeren harmonieren, machen ihn zu einem starken Wein, zu dem besonders Männer gerne greifen. Durch Anteile von Petite Syrah und Merlot erhält Carnivor eine intensiv purpurrote Farbe. Nicht nur in der kalten Jahreszeit, sondern auch während der Grillsaison ist der Rotwein ein optimaler Begleiter.

Die verwendeten Trauben stammen aus den Weinbergen der für den Weinanbau bekannten kalifornischen Stadt Lodi. Im Lodi-Delta reifen sie besonders intensiv, da das mediterrane Klima für warme Tage und kühle Nächte sorgt. Die Lage fördert außerdem einen hervorragenden natürlichen Säuregehalt und die Entwicklung intensiver Fruchtaromen. Um die höchste Qualität zu erzielen und die Farb- und Geschmackscharakteristiken zu verstärken, erfolgt die Traubenernte während des Reifehöhepunkts. So entfalten sich die Aromen am intensivsten.

Tomahawk Steak – die perfekte Beilage zum Wein

Die Beschreibung des Weines warf in mir die Frage auf, wie ich die Kraft und die Intensität der Traube mit dem passenden Stück Fleisch in Szene setzten kann. Die Wahl war naheliegend: Wenn ein Cut Kraft ausstrahlt, dann ist es wohl ein Tomahawk Steak. Ein Cut, der 1 Kilogramm auf die Waage bringt und mitsamt Knochen gut einen halben Meter misst. Für mich ein perfektes Duett.

Der Wein als Teil des Rezeptes

Doch der Wein sollte nicht nur getrunken werden, sondern er sollte Teil des Rezeptes werden. So entstand die Idee das Steak mit einer Schalotten-Rotwein Butter zu servieren.

Zubereitung der Schalotten Rotwein Butter

Man nehme zwei Schalotten, ein halbes Pfund Butter, etwas Salz und Pfeffer sowie ein Glas Rotwein. Wer Knoblauch mag, kann seine Rotwein Butter noch mit einer kleinen Zehe Knoblauch aufwerten.

Die Butter sollte eine gute Stunde bevor man mit der Zubereitung beginnt aus dem Kühlschrank geholt werden, so wird sie etwas weicher und lässt sich leichter verarbeiten.

Die Schalotten werden in möglichst keine Würfel geschnitten und in einer Pfanne mit einem Schuss Sonnenblumenöl etwas angeschwitzt. Hinzu kommen die Gewürze sowie der Rotwein von Carnivor. Nun wird der Rotwein soweit eingekocht bis kaum noch Flüssigkeit vorhanden ist.

Nach einer kurzen Zeit der Abkühlung kommen die blutrot eingefärbten Schalotten in ein Gefäss zusammen mit der Butter. Mit Hilfe eines Esslöffels wird alles gut durchgemengt. Die jetzt schon fast fertige Rotwein Butter wird in Frischhaltefolie gegeben und in Form gebracht. Als nächstes kommt die Rotwein Butter in den Kühlschrank um wieder an Festigkeit zu gewinnen.

Das Steak wird gegrillt

Zeit sich um das wahrhaft martialische Tomahawk Steak zu kümmern. Das edle irische Rindfleisch kommt ebenfalls schon einige Zeit bevor es gegrillt wird aus dem Kühlschrank um langsam Zimmertemperatur anzunehmen. Damit eine schöne Kruste entsteht, kann man es durchaus schon salzen.

Der Gasgrill wird in der Zwischenzeit aufgeheizt. Ziel ist eine Temperatur von rund 300 Grad, damit das Fleisch mit ausreichend Röstaromen versorgt wird. Ist die Zieltemperatur im Grill erreicht, wird das Tomahawk Steak von beiden Seiten jeweils gute zwei Minuten direkt über den heißen Brennern gegrillt.

Nach der hohen Hitze wird das Steak als nächstes schonend auf die angestrebte Kerntemperatur von 54-55 Grad gebracht. Das Steak kommt auf die indirekte Grillfläche des Rostes und der Gasgrill wird auf eine Temperatur von nur noch rund 180 Grad herunter geregelt. Mit Hilfe eines Fleischthermometers wird die Kerntemperatur überwacht.

Die Wartezeit kann mit einem leckeren Schluck des Cabernet Saugvignon überbrückt werden.

Es darf gespeist und getrunken werden

Sobald das Steak den richtigen Gargrad erreicht hat, in unserem Fall ein blutrotes Medium rare, darf serviert werden.

Das Fleisch des rund ein Kilogramm schweren Tomahawks wird in Tranchen aufgeschnitten. Die herrliche Farbe des Steaks harmoniert perfekt mit dem dunklen Rot des Carnivor Weins.

Das Menü wird durch etwas Feldsalat mit Paprika und kross gebratenen Kartoffeln abgerundet. Die Schalotten Rotwein Butter schmilzt auf den heißen Fleischstücken und verleiht dem Steak eine sanfte Note des kräftigen Rotweins.

Fazit: ein perfektes Menü mit edlem Rotwein für einen stilvollen Abend!

Besucherwertung:
Insgesamt: [0 Durchschnitt: 0]

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.