Rehkeule vom Daniel Boon Pelletgrill

Wenn draußen die Temperaturen fallen, bekomme ich häufiger Lust Wild zu grillen. Da ich schon etwas Erfahrung mit meinem Daniel Boone gemacht habe, sollte die ausgelöste Rehkeule natürlich darin gesmoked werden.

Vorbereitung der Rehkeule

Zur Vorbereitung wurde das gute Stück mit einer Würzmischung gerubbt, vakuumiert und in den Kühlschrank gelegt.

Gerubbte Rehkeule

Als Würzmischung habe ich folgende Gewürze genommen.

  • Wacholder ca. 2 EL
  • Thymian ca. 2 EL
  • Rosmarin ca. 2 EL
  • Liebstock ca. 1EL
  • Knoblauch ca. 4 Zehen
  • Schwarzer Pfeffer ca. 1 EL
  • Meersalz ca. 2 EL

Beim Verhältnis habe ich mich nicht sklavisch an irgendwelche Vorgaben gehalten. Probiert es einfach mal aus und findet Eure Zusammenstellung!

Smoken im Daniel Boone

Je nach Größe der Keule müsst ihr ca. 3,5 Stunden für den Smokevorgang einkalkulieren. Rechtzeitig habe ich die Keule aus dem Kühlschrank genommen und auf ein Rost gelegt.

Grillsetting

Unter den Rost kam eine Schale mit Wasser, etwas Öl und Gemüse rein. Neben das Fleisch habe ich frische Rosmarinzweige gelegt. Soweit der Aufbau. So konnte es losgehen.

Den Pellet Grill habe ich auf eine Temperatur von 120 Grad eingestellt.

Daniel Boone in Aktion

Sollte die Kerntemperatur zu schnell steigen, empfiehlt es sich die Temperatur auf ca. 90 Grad zu senken. Nach zwei Stunden habe ich einen kurzen Blick auf das gute Stück Fleisch geworfen.

Rehkeule nach 2 Stunden

Bei einer Kerntemperatur von ca. 52 Grad habe ich zum Finish den Grill auf 200 Grad hochgeregelt, so dass nach einer weiteren halben Stunde die finale Kerntemperatur von 63 Grad erreicht war.

Das Ergebnis

Beim Öffnen der Grillklappe kam mir bereits ein vielversprechender Duft entgegen. Die Keule durfte noch etwas ruhen, bevor es zum Anschnitt und auf den Teller ging.

fertige Rehkeule

Beim Anschnitt glitt das Messer fast wie durch Butter.

Anschnitt Rehkeule

Der Smokering war deutlich zu sehen und das Fleisch sehr zart. Auf dem Teller durften selbstgemachte Kartoffelklöße, Rotkohl und eine Soße aus Wildfonds und Rotwein die Rehkeule begleiten.

Tellerbild

Die Rehkeule war einfach großartig. Das Fleisch schmeckte ausgesprochen zart und saftig. Allen, die mitgegessen haben, hat es sehr gut geschmeckt.

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